Wir von Dog-And-Co können:
Im Bereich Hunde, Katzen und Kleintiere auf 45 Jahre Erfahrung zurückgreifen !
Andere mögen selbsternannte Experten sein.
Wir aber kennen Haustiere !

Wir von Dog-And-Co Wien kennen die mehr oder weniger großen Probleme, die die Haltung von Katzen, Hunden und Kleintieren mit sich bringen. Sei es im alltäglichen Berufsleben wo Hunde gezwungenermaßen den ganzen Tag alleine zuhause sind und sich bestimmt über einen Spaziergang bzw. Abwechslung freuen würden. Oder möchte man sich als Tierbesitzer mal einen verdienten Urlaub gönnen und weiß oft nicht wohin mit seiner Katze seinem Kleintier. Wir von Katzensitter Wien , bieten Ihnen die Möglichkeit mit unserer mobilen Tierbetreuung, Haustierbetreuung, Tiersitter Service, Ihren wohlverdienten Urlaub zu genießen und Ihre Liebsten bei unseren mobilen Tiersitter, Tierbetreuer in professioneller guter Obhut zu wissen.

Tiersitter - Service Dog-And-Co:

Dog-And-Co Tiersitter - Service Wien:

Vertrauen sollte nicht selbstverständlich sein !

Daher lautet unser Leitsatz :
Vertrauen kann man nicht anbieten.
Vertrauen muß man sich verdienen.

Vorwort:
Da die Wohnräumlichkeiten zur Katzenbetreuung, Kleintierbetreuung oder Gassigehdienst, manchmal auch zur Hundebetreuung zu 99 % während der Abwesenheit unserer Auftraggebers vom zugeteilten Tiersitter betreten werden, sollte auch eine lückenlose Vertrauensbasis zwischen Dog-And-Cound dem Auftraggeber geschaffen werden. Aus diesem Grund gibt es bei Dog-And-Co Katzenbetreuung, Kleintierbetreuung, Hundebetreuung und Gassigehdienst 100% Transparenz zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer, vertraglich nachvollziehbare Richtlinien sowie ein ausgiebiges Informationsgespräch mit Ihrem Tiersitter oder der Geschäftsleitung ohne Zeitdruck und Hektik damit Sie sich persönlich überzeugen können wem Sie Ihren Wohnungsschlüssel bzw. Ihre Katze, Kleintier oder Hund anvertrauen. Bei Dog-And-Co Haustierbetreuung gibt es keine Verschleierungstaktiken, wir sind offiziell in den Bereichen Katzenbetreuung, Hundebetreuung, Kleintierbetreuung und Gassigehdienst im gesamten Raum Wien tätig.

In unseren Preisen enthalten:
In allen unseren Preisen sind Anfahrtszeiten, Anfahrtskosten, Abgaben, Steuern, Zeitaufwand des Betreuers enthalten.
Es gilt die Kleinunternehmerregelung !
LINK WKO Österreich: Was ist eine Kleinunternehmerregelung >>>>

Dog-And-Co Preisgarantie auf Lebzeit
Maßgeschneidert - Professionell und zuverlässig !

Angebot gültig für: Katzenbetreuung, Kleintierbetreuungen und Gassigehdienst.
Wir garantieren immer den selben Haustierbetreuer, solange dieser bei uns tätig ist !

Wir von Dog-And-Co Tierbetreuung berechnen unseren Kunden sofern alle Bedingungen ( Mindestens 16 Einsätze Katzenbetreuung oder Kleintierbetreuung im Jahr und Gassi-Dienst mindestens fix eingeteilte 3 Einsätze pro Woche oder Flex Tarif ) erfüllt werden, auf die gesamte Dauer des Vertragsverhältnisses immer den Preis der von uns bei Vertragsabschluss verrechnet wird. Das heißt Sie bezahlen für die genannten Haustierbetreuungen immer den selben Betreuungspreis egal wie lange Sie Ihr Haustier oder etwaige Nachfolger bei uns betreuen lassen ! Gültiger Vertrag Vorrausetzung !

Haustierbetreuung Dog-And-Co Wien:

Tiersitter-Service Dog-And-Co

Kleintierbetreuung Wien

Mobile Kleintierbetreuung Dog-And-Co:

Kleintierbetreuung - Tiersitterservice Dog-And-Co Wien
Maßgeschneidert - Professionell - Zuverlässig und natürlich flexibel
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Was ist in diesem Preis der Kleintierbetreuung enthalten:
Wir versprechen nichts was wir nicht halten können !
Immer der selben Kleintierbetreuer, solange dieser bei uns tätig ist !
Als unser Kunde können Sie jederzeit eine Kleintierbetreuung buchen !
Wir verrechnen keine Sonn- oder Feiertagszuschläge.
Zeitaufwand, Anfahrtskosten, gesetzliche Abgaben und Steuern.
Käfig ausschaufeln, ausglauben Streu oder Sand ergänzen.
Füttern, Wasservergabe, Käfig sauber halten.
Wenn es das Tier möchte, natürlich auch Streicheleinheiten.

Freiwillige, kostenlose Zusatzleistungen:
Blumengießen. ( Haushaltsmenge )
Postkasten leeren, Werbung entfernen.

Die Mobile Kleintierbetreuung bei Dog-And-Co:
Für jeden Kleintierbesitzer ist die Kleintierbetreuung vor Ort eine bequeme und kostengünstige Lösung. Die dem Tierbesitzer sowie dem zu betreuenden Tier zugute kommen. Es entstehen durch die Mobile Haustierbetreuung keine Extrakosten wie Treibstoffkosten, Parkkosten, Zeitaufwand, Vorbereitungsstress usw….. Unsere mobile Kleintierbetreuung kann jederzeit ( als Kunde ) bei uns gebucht werden. Neukunden benötigen allerdings einen Termin für das Erstgespräch ! Wir klären nicht nur in einem Vorgespräch alle zu einer komplikationslosen Kleintierbetreuung wichtigen Informationen, sondern achten auch darauf das Ihnen ein fixer Haustierbetreuer zugeteilt wird. Dieser Kleintierbetreuer führt das Erstgespräch und bleibt Ihnen auch so lange erhalten solange er bei uns tätig ist. Wird ein Wechsel notwendig wird dieser Betreuerwechsel zeitgerecht unseren Kunden mitgeteilt. Vorstellungsgespräch des neuen Betreuers im Bedarfsfall ist auf Anfrage natürlich möglich !

Unnötige Ortsveränderung durch die Unterbringung in einer Tierpension, Tierheim, verursacht in 70 - 80 % der Betreuungen, Stress bei dem Tier ! Dieser ungewollte Ortswechsel können im schlimmsten Fall ungewollte Verhaltensauffälligkeiten auslösen.

Katzenbetreuung Wien

Mobile Katzenbetreuung Dog-And-Co:

Was ist im Preis unserer Katzenbetreuung enthalten:
Wir versprechen nichts was wir nicht halten können !
Immer den selben Katzenbetreuer, solange dieser bei uns tätig ist !
Als unser Kunde können Sie jederzeit eine Katzenbetreuung buchen !
Zeitaufwand, Anfahrtskosten, gesetzliche Abgaben und Steuern.
Katzenklo ausschaufeln, Streu oder Sand ergänzen.
Füttern, Wasservergabe, Futterplatz sauber halten.
Etwaig Erbrochenes usw.. wenn ersichtlich entfernen.
Wenn die Katze das möchte, natürlich auch Streicheleinheiten.

Freiwillige, kostenlose Zusatzleistungen im Bereich Katzenbetreuung:
Blumengießen. ( Haushaltsmenge )
Postkasten leeren, Werbung entfernen.

Die Mobile Katzenbetreuung bei Dog-And-Co:
Für jeden Katzenbesitzer ist die Katzenbetreuung vor Ort eine bequeme und kostengünstige Lösung. Die dem Katzenbesitzer sowie dem zu betreuenden Tier zugute kommen. Es entstehen durch die Mobile Katzenbetreuung keine Extrakosten wie Treibstoffkosten, Parkkosten, Zeitaufwand, Vorbereitungsstress usw….. Unsere mobile Katzenbetreuung kann jederzeit ( als Kunde ) bei uns gebucht werden. Neukunden benötigen allerdings einen Termin für das Erstgespräch ! Wir klären nicht nur in einem Vorgespräch alle zu einer komplikationslosen Katzenbetreuung wichtigen Informationen, sondern achten auch darauf das Ihnen ein fixer Katzenbetreuer zugeteilt wird. Dieser Katzenbetreuer führt das Erstgespräch und bleibt Ihnen auch so lange erhalten solange er bei uns tätig ist. Wird ein Wechsel notwendig wird dieser Betreuerwechsel zeitgerecht unseren Kunden mitgeteilt. Vorstellungsgespräch des neuen Betreuers im Bedarfsfall ist auf Anfrage natürlich möglich !

Unnötige Ortsveränderung durch die Unterbringung in einer Tierpension, Tierheim, Katzenpension verursacht in 90 - 95 % der Betreuungen, Stress bei Katzen ! Dieser ungewollte Ortswechsel kann im schlimmsten Fall bei Ihrer Katze ungewollte Verhaltensauffälligkeiten auslösen.

Die Mobile Katzenbetreuung hat viele Vorteile:
Die Verletzungsgefahr durch Raufhandel mit fremde Katzen kann vermieden werden.
Ansteckung durch Krankheiten durch andere Katzen kann vermieden werden.
Ungewollte Verhaltensauffälligkeiten können vermieden werden.
Katzenbetreuung in gewohnter, vertrauter Umgebung.
Kostengünstig, Zeit und Stresssparend.
Kein Umzug bzw. Ortswechsel notwendig.
Individuell planbar !

Katzen fühlen sich dort am wohlsten wo sie zu Hause sind !

Katzenbetreuung - Katzensitter Dog-And-Co Wien
Maßgeschneidert - Professionell - Zuverlässig und natürlich flexibel
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Gassigehdienst Wien

Gassigehdienst - Gassidienst Dog-And-Co:

Gassigehdienst Dog-And-Co Wien
Maßgeschneidert - Planbar - Zuverlässig und natürlich flexibel !
Bei uns gibt es ausnahmslos keine Massentierhaltung !
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Die Sicherheit beim Gassigehdienst:

Die Sicherheit unserer Schützlinge und unserer Gassigeher stehen bei uns immer an erster Stelle ! BEGRÜNDUNG: Da sich Hunde bekanntlich nicht immer mit Artgenossen vertragen ( man bedenke es muß nicht immer der eigene Hund sein der zu zanken beginnt ) gibt es bei unser Art Gassigehdienst auch 100% Einzelbetreuung. Das minimiert die Gefahr eines Raufhandels, was unter Umständen mit bösen Verletzungen enden kann, um einen beträchtlichen Prozentsatz. Unprofessionelle Spaziergänge mit mehreren Hunden gleichzeitig ist unserer Ansicht nach wenig zielführend und unverantwortlich und unter Umständen auch gefährlich für Mitmenschen den Gassigeher und natürlich auch für den zu betreuenden Hund. Die Problematik hierbei liegt darin das Gassigeher mehrere Hunde, ob angeleint oder freilaufend, nicht unter Kontrolle hat. Wer trotzdem dies behauptet handelt nicht im Interesse des Hundes sondern verfolgt nur eigennützige Ziele. Darum gibt es bei uns pro Hund nur einen Gassigeher. Das hat viele Vorteile und ist auch für den Hund stressfreier, denn Spaß und Spiel sollte auch im wörtlichen Sinn Spaß und Spiel bleiben. Kontakt zu Artgenossen oder Menschen ist auch bei dieser Form der Betreuung möglich und liegt auch in unserem Interesse, doch in einer kontrollierten Form ganz nach den Bedürfnissen des Hundes und den Wünschen der Auftraggeber.

Hundebetreuung Wien

Hundebetreuung - Hundesitterservice Dog-And-Co Wien:

Information zur Hundebetreuung:

Anders als in Tierpensionen oder Hundetagesstätte verwöhnen unsere ausgesuchten Hundebetreuer ihren Hund individuell rund um die Uhr im Familienverband oder als Einzelperson, so wie es Ihr Hund gewohnt ist. Unsere privaten Betreuerfamilien sowie unsere privaten Hundebetreuer, Tagesmütter und Tagesväter die sich für diese Tätigkeit bei uns melden sind immer bemüht, Ihrem Hund im familiären Rahmen bestmöglich zu betreuen und so gut es in dieser kurzen Zeit geht auch zu integrieren. Einfachheit, Zuverlässigkeit und vor allem Seriosität zeichnen uns als Firma aus und garantieren unseren Kunden gleichzeitig ein hohes Maß an Sicherheit und natürlich auch 100 % Einzelbetreuungsgarantie. Die Hundebetreuung ob jetzt im Familienverband oder bei einem unserer Hundebetreuer ist generell als eine verantwortungsvolle Aufgabe zu sehen die mit sehr viel gegenseitigem Vertrauen verbunden ist. Daher solle auch schon vor Betreuungsbeginn professionell geplant und besprochen werden damit auch einer optimal abgestimmten Hundebetreuung nichts mehr im Wege steht. Selbstverständlich kann bei uns der Hundebesitzer sowie der Hundebetreuer nach einem ausgiebigen persönlichen Gespräch ohne Zeitdruck und Hektik entscheiden ob eine Hundebetreuung stattfindet oder nicht.

Datenschutz Dog-And-Co Wien

Informationspflicht Datenschutz Dog-And-Co

Wir verwenden keine Cookies !

Persönliche Daten von unseren Kunden werden generell von uns nur dann erhoben oder verarbeitet, wenn Sie uns diese Daten auf Ihre eigene Veranlassung hin übermitteln oder persönlich mitgeteilt haben. Ihre Daten werden von uns absolut vertraulich behandelt und weder an Dritte weitergegeben noch von uns für Werbezwecke missbraucht. Ausnahme: Wir werden zur Herausgabe der Daten auf Grund einer gerichtlichen Verfügung oder behördlichen Anordnung dazu gezwungen. Personsbezogene Daten werden nach dem Umsatzsteuergesetz (wenn Rechnung auf Namen und Adresse ausgestellt wird) benötigt. Wir nutzen Ihre Daten auch, um Sie als unseren Kunden zuordnen zu können und unser sehr persönliches Service garantieren zu können. Ihre Daten werden nicht zum Zwecke der persönlichen Bereicherung verwendet oder verkauft ! Ihre Personsbezogenen Daten werden mit der uns zur Verfügung stehenden größtmöglichen Sorgfalt gespeichert. Aus Gründen eines individuellen Kundenservice bleiben Ihre Personsbezogenen Daten wie Name, Adresse, Telefonnummer, E-Mail, Info über das Haustier ( KEINE Kontodaten oder Kreditkartendaten und dergleichen ! ) solange bei uns gespeichert, als dass wir davon ausgehen können, Sie wieder als Kunde bzw. Auftraggeber begrüßen zu können. Unsere Kunden haben bei uns jederzeit das Recht, Auskunft über Ihre bei uns gespeicherten Personsbezogenen Daten zu verlangen.

Löschung der übermittelten Daten:
Sollte keine Betreuungszusage unsererseits erfolgen, werden Ihre Daten selbstverständlich sofern keine Straftat oder Missbrauchsversuch vorliegt von uns gelöscht und nicht missbräuchlich verwendet !

Betreuungen über Sachwalter

Haustierbetreuung über Sachwalter:

Besachwalterte Personen können natürlich auch wie jeder andere Kunde unsere Dienste im Bereich der Katzenbetreuung, Kleintierbetreuung, Gassigehdienst, Exotenbetreuung, Hundebetreuungin Anspruch nehmen. Da in diesem Falle jedoch andere Regeln gelten, ist es unbedingt erforderlich bzw. Voraussetzung das sich der zuständige Sachwalter persönlich mit uns schriftlich mittels Onlineformular oder telefonisch in Verbindung setzt und natürlich auch dieser vom besachwalterten Klienten gewünschten Betreuung schriftlich mittels Betreuungsvertrag zustimmt. Geschieht das nicht kann eine Betreuung von unserer Seite nicht zugesagt werden. Wir bitten in diesem speziellen Fall um Ihr Verständnis.

Abrechnungsarten - Bezahlarten

Abrechnung und Bezahlarten Haustierbetreuung:

Bei uns gibt es für jeden Auftrag auch eine Rechnung ausgestellt !
Wir stellen auch Firmenrechnungen aus !

Gültig für Katzen, Exoten und Kleitierbetreuungen:
Die Bezahlung der 1 Betreuung erfolgt immer in Bar.
Alle weiteren Bezahlungen als Kunde erfolgen über Kontozahlung.
Wir rechnen immer nur mit unseren Auftraggeber persönlich ab.
Rechnungen ergehen nur an den Auftraggeber persönlich oder per E-Mail.
Abrechnung über Versicherungen usw...sind bei uns nicht möglich.
Kartenzahlungen sind bei uns nicht möglich.
Auftragsbestätigung wird per Mail zugesendet.
Die Bezahlung erfolgt vor Betreuung.

Die Bezahlung Gassigehdienst:
Erfolgt am Monatsende per Banküberweisung.

Die Bezahlung der Hndebetreuung.
Die Bezahlung erfolgt in BAR vor Betreuungsbeginn.

Mögliche Varianten der Bezahlung bei uns:
Banküberweisung für Kunden
Barzahlungen für Nichtkunden
Im Notfall auch BARZAHLUNG möglich !

Zu unseren Preislisten Die Notfallkarte für unsere Kunden

Die Notfallkarte für unsere Kunden:

Leider passieren in Österreich jährlich unzählige Unfälle, dazu kommen noch Schlaganfälle, Herzinfarkte usw.....die häufig mit Unansprechbarkeit der betreffenden Personen verbunden sind. Ein etwaiger Helfer, im Spital, die Polizei, die Feuerwehr usw....wissen oft gar nicht das die eingelieferte oder gefundene Person ein Haustier zu versorgen hat. Oft ist es dann zu spät. Deshalb sollten Sie Ihrem Tier zuliebe wenn möglich diese Notfallkarte in Ihren Personalien leicht auffindbar mit sich führen damit ein etwaiger Helfer diese Notfallkarte auch leicht findet und uns als Ihre Haustierbetreuungsfirma im Notfall verständigen kann. Wir wissen im Notfall was bei Ihnen zu tun ist weil wir das Tier und die Gepflogenheiten bzw. den Ablauf betreuungsbetreffend kennen ! Für weitere Fragen zur Notfallkarte oder etwaige Bestellung dieser kontaktieren Sie Hr. Herbert Schalkhammer, Geschäftsführer unter Tel 0650-3815275.

Unsere Empfehlungen

Unsere Empfehlung begleitend zur Katzen und Kleintierbetreuung aus der Praxis gegriffen:

Hinweis:
Jeder unserer Kunden kann natürlich frei entscheiden ob er unseren Empfehlung folgen möchte oder nicht. Keine unserer Empfehlung ist ein Muss für eine Katzenbetreuung durch uns.

Empfehlung.1
Sollten Sie vorhaben unsere Dienste dauerhaft in Anspruch zu nehmen, investieren Sie in einen Zweitschlüssel ( unabhängig vom Schlüssel die der Betreuer bekommt ) und deponieren Sie diesen zur Sicherheit bei der Geschäftsleitung. Oder nennen Sie uns eine Bezugsperson die einen Dritt Schlüssel von Ihnen besitzt.

Empfehlung.2
Deponieren Sie zur Sicherheit während Ihrer Abwesenheit und leicht für das Tier erreichbar einen oder zwei großen Kübel mit Wasser ! Z.B in der Badewanne, Duschtasse usw..

Empfehlung.3
Investieren Sie dem Tier zuliebe bei Fluchtgefahr in Erdgeschoßwohnungen, Häuser, Balkonen usw… Fenstergitter bzw. Gitternetze um die Belüftung des Wohnraumes sicher zu stellen. Vermeiden Sie bitte speziell in den heißen Sommermonaten geschlossene Fenster, da es speziell in dieser Zeit zu großer Hitzeentwicklung in den Wohnräumen kommen kann. Die Tiere leiden unter der Hitze. Laufende Ventilatoren oder Klimaanlagen sind da ungeeignet da sie nicht nur Strom verbrauchen sondern auch bei langem Dauergebrauch heißlaufen können.

Empfehlung. 4
Um die Privatsphäre noch besser wahren zu können stellen Sie Pflanzen wenn Ihnen möglich an einem Ort zusammen damit der Betreuer nicht die gesamte Wohnung nach Pflanzen durchsuchen muss.

Empfehlung. 5
Bestücken Sie in den heißen Monaten keine Futterautomaten mit Nassfutter. Das meiste Nassfutter vergammelt in diesen Automaten und die Tiere fressen es nicht mehr.

Empfehlung. 6
Setzen Sie bitte in der Betreuungsperiode sämtliche ferngesteuerte Roboter zur Bodenreinigung außer Betrieb. Sollte nämlich ein Tier erbrechen oder seine Notdurft am Boden hinterlassen haben solche Geräte die Eigenschaft das ganze schön und gleichmäßig im Wohnraum zu verteilen. Dementsprechende Geruchsbildung und massive Verschmutzungen oder Kurzschlüsse können die Folge sein.

Sie haben Fragen zur unseren Empfehlungen ?
Geschäftsleitung Hr. Schalkhammer
Tel: 0650-3815275
Telefonisch erreichbar Werktags:
Mo - Fr von 09 - 19 Uhr
Sa von 09 -11 Uhr

Hinweis zur COVID-19 Pandemie !

Aufgrund der aktuellen Situation (COVID-19 Pandemie ) in Österreich und den staatlich verordneten Einschränkungen bitten wir Sie folgendes zu beachten, einzuhalten und zur Kenntnis zu nehmen.

P.1 )
Erstgespräche können von uns zur Zeit entweder nur Zeitverkürzt oder telefonisch durchgeführt werden.
P.2 )
Wird ein persönlicher Kontakt, beispielsweise durch Schlüsselübergaben, Vertragsunterzeichnungen usw… notwendig, ist ausnahmslos während diese Kontaktes eine FFP.2 Maske zu tragen.
P.3 )
Der gesetzlich vorgeschriebene Abstand ist wenn möglich einzuhalten.
P.4 )
Beim Quarantäne Gassigehdienst ist der Hund ohne Leine zu übergeben. Leine nimmt der Gassigeher selbst mit. Bezahlung erfolgt in BAR an den Gassigeher vor Beginn des Einsatzes. Vorzugsweise Geldübergabe in einem Kuvert. Rechnung wird von Ihrem Gassigeher gleich nach Zahlung an Sie ausgehändigt.

Fragen zu den Sicherheitsmaßnahmen richten Sie bitte an die Geschäftsleitung unter Tel: 0650-3815275.
Die Geschäftsleitung bedankt sich im Voraus für Ihre Kooperation !

Tiersitter - Service Dog-And-Co:

Kurze Informationen zum Hund und zur Katze:

Die Geschichte der Katze

Die ersten Katzen gelangten vermutlich über Warentransporte von Vorderasien nach Europa und nahmen bereits vor 5000 bis 6000 Jahren Einzug in den Haushalt des Menschen. Vorerst aus allgemeinnützlichen Gründen, denn die Vierbeiner schützten die Ernteerträge und andere Vorräte vor Mäusen und Ratten. Schnell fand die Katze durch ihre Geschicklichkeit bei der Jagd, durch ihr liebes und verschmustes Wesen, durch die Treue, Sauberkeit und Schönheit einen festen Platz im Leben der Menschen. Dieses Verhältnis wurde allerdings durch die Dummheit des Menschen, geprägt durch den Aberglauben, der im 13. Jh. entfachte und bis ins 18. Jh. dauerte, völlig zerstört. Die Strafe dafür folgte im 15. Jh. durch den Ausbruch der Pest, die durch die starke Vermehrung der Ratten verursacht und verbreitet wurde. Erst in der Zeit der Künstler, die die Anmut und Grazie der Katzen bewunderten, fand diese in das Leben des Menschen zurück. Mittlerweile wohnen ca. 45.000.000 Hauskatzen mit uns in Europa und erfreuen sich wachsender Begeisterung.

Nahrung der Katze:

Der natürliche Lebensraum der Falbkatzen, der unsere Hauskatzen zugeordnet werden, sind Steppen- und Buschgebiete und Savannen Afrikas und Arabiens. Katzen sind Einzeljäger kleiner Beutetiere. 7 bis 9 oder mehr Mäuse braucht eine Katze zur Deckung ihres täglichen Energie- und Nährstoffbedarfs. Dementsprechend nimmt die Katze gern häufig kleine Futtermengen zu sich. Im Gegensatz zum Hund ist die Katze ein langsamer und selektiver Fresser. Oft wird unbekanntes Futter abgelehnt, was in späteren Jahren bei diätetischen Therapiemaßnahmen häufig zu Problemen führt. Aus diesem Grunde ist es ratsam, Katzen früh an unterschiedliche Futtersorten zu gewöhnen. Katzen sind streng an die Nahrung Beutetier adaptiert, wobei mit dem Beutetier nicht nur Fleisch sondern auch die Knochen, das Blut und der Magen- Darm- Inhalt aufgenommen werden. Durch die Jahrmillionen lange Anpassung an diese Ernährung hat die Katze die Fähigkeit verloren, sich ausschließlich mit pflanzlicher Kost zu ernähren. Katzen können vegetarisch ernährt werden, sie brauchen Fleisch in ihrer Nahrung. Andererseits ist „nur Fleisch“ aber zu wenig. Bei der Beurteilung der Nährstoffversorgung ist grundsätzlich zwischen Wohnungskatzen und jagenden Katzen zu unterscheiden. Jagende Katzen sind zumindest teilweise Selbstversorger und Erkrankungen aufgrund eines Nährstoffmangels sind nicht zu erwarten. Wohnungskatzen sind dagegen gänzlich auf ihren Besitzer als Nahrungsbeschaffer angewiesen und unausgewogene oder mangelhafte Fütterung kann zu schweren gesundheitlichen Schäden führen.

Häufige Verhaltensprobleme der Katze:

Stubenunreinheit: Man muss hier streng zwischen Kot- und /oder Harnabsatz an unerwünschten Stellen und Markierverhalten unterscheiden: Beim Markieren wird Harn in kleinen Mengen in nahezu horizontalem Strahl auf Gegenstände gespritzt. Vorerst ist durch eine tierärztliche Untersuchung abzuklären, ob die Katze nicht an einer Erkrankung der harnbildenden und harnableitenden Organe leidet oder an einer Erkrankung, die Durchfall verursacht. Auch an schmerzhafte Prozesse im Bereich der Wirbelsäule ist zu denken, die die normale Körperhaltung zum Kot- und Harnabsatz im Kistchen verhindert. Wird Kot und/oder Harn außerhalb des Katzenkistchens abgesetzt, so kann dies auch durch eine übertriebene Hygiene seitens des Besitzers verursacht werden: Keinesfalls sollte man das Katzenkistchen mit stark riechenden Reinigungs- oder Desinfektionsmitteln behandeln. Diese Fremdgerüche können die Katze regelrecht vom Kistchen vertreiben. Reinigung mit reinem Wasser ist vollkommen ausreichend. Auch der Wechsel zu einer anderen Art von Einstreu kann zum Verlust der Stubenreinheit führen. Verunreinigte Stellen in der Wohnung sollen keinesfalls mit ammoniakhaltigen Reinigungsmitteln behandelt werden: Ammoniak erinnert die Katze an Harngeruch und provoziert geradezu die Verunreinigung dieser so behandelten Stellen. Vielmehr empfehlen sich geruchsneutrale (z.B Schmierseife). Werden mehrere Katzen gehalten, so gilt für die Anzahl der Kistchen: Anzahl der Katzen + eines dazu. Sämtliche Veränderungen in der Umgebung der Katze können Stubenunreinheit auslösen: Wohnungswechsel, Zu- und Wegzug von Personen, Umstellen von Möbeln, Zuzug einer Katze in der Nachbarwohnung, Handwerker in der Wohnung usw. Markieren: Dies kann verursacht sein durch Zukauf einer weitern Katze oder das Einziehen der Katze fremder Personen. Man kann dem entgegenwirken durch eine für die Katze überraschende Bestrafung, wenn man sie „in flagranti“ erwischt: z.B Anspritzen mit einer Blumenspritze. In manchen Fällen bewährt sich auch eine Hormontherapie durch den Tierarzt ( auch bei kastrierten Tieren). Zerkratzen von Gegenständen: Das Kratzen an Möbelstücken hat nicht nur die Funktion der Krallenpflege, sondern auch die des Markierens; Die Katze überträgt den Duft der Vorderpfoten auf den Gegenstand . Auch das Reiben des Kopfes an Möbeln hat Markierfunktion: Im Wagenbereich der Katze befinden sich nämlich Duftdrüsen. Abhilfe kann man durch das Anbieten eines Kratzbaumes oder –Brettes schaffen. Beim kauf sollte man darauf achten, dass die Struktur des Gewebes senkrecht, keinesfalls horizontal verläuft. Man montiert diese Kratzeinrichtung nahe des von der Katze zur Krallenpflege benützten Einrichtungsstückes. Manchmal muss man der Katze die Benützung des Kratzbrettes oder Kratzbaumes zeigen: Man nimmt eine ihrer Vorderpfoten und führt mit dieser Kratzbewegungen am Kratzbrett aus. Zusätzlich wird dadurch das Kratzbrett mit dem Duft der Vorderpfote markiert und dadurch attraktiver. Wird das Kratzbrett benützt, so sollte man es der Katze lassen, auch wenn es schon sehr verschlissen ist. Ein neues Kratzbrett wird vielleicht nicht sofort angenommen.

Fortpflanzung der Katze:

Die Phase, in der eine weibliche Katze paarungsbereit ist, nennt man Rolligkeit. Zumeist wird eine Katze das erste Mal im Alter von sechs bis zehn Monaten rollig. Der Begriff der Rolligkeit beschreibt bereits sehr gut, wie sich weibliche Katzen in dieser ungefähr fünf Tage andauernden Phase verhalten: Sie kugeln auf dem Boden herum, reiben sich an Gegenständen, maunzen laut und stellen ihr Hinterteil zur Schau. Die Kater werden zum einen durch dieses Verhalten auf die Weibchen aufmerksam und zum anderen – und dies ist bei weiteren Entfernungen besonders wichtig – durch die Lockstoffe im Urin der Katze. Diese Pheromone können über große Distanzen hinweg von den männlichen Tieren wahrgenommen werden und lassen sie solange suchen bis sie das Weibchen gefunden haben. Das Weibchen wehrt sich zunächst gegen die Paarung, was sich dann zu einem Spiel abschwächt bis sie schließlich paarungsbereit ist. Die Weibchen paaren sich in der Phase der Rolligkeit zumeist mit mehreren Katern. Die Trächtigkeit von Katzen dauert ca. 58 bis 65 Tage. Bereits nach ein paar Wochen ist erkennbar, dass die Katze trächtig ist: Ihre Zitzen verfärben sich. Einen dickeren Bauch hingegen bekommen trächtige Katzenweibchen erst in den letzten 20 bis 23 Tagen ihrer Trächtigkeit. Ein Wurf besteht zumeist aus vier bis sechs Jungtieren, bei erstgebärenden Katzen sind es eher weniger, bei einer wiederholten Trächtigkeit kann es auch mehr Nachwuchs geben. Katzen können dabei bis zu dreimal im Jahr werfen, was verdeutlicht wie extrem hoch der Reproduktionsgrad ist. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, sich als Katzenhalter mit der Frage nach der Verhütung der Trächtigkeit, also einer Kastration, zu befassen.

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Geschäftsleitung Hr. Schalkhammer
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Mo - Fr von 09 - 19 Uhr
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Die Geschichte des Hundes

Der Hund stammt wahrscheinlich vom grauen Wolf ab. Die erste nachweisbare Beziehung des Wolfes mit dem Menschen ist ungefähr 10.000 bis 15.000 Jahre her. Es ist nicht sicher, ob der Mensch nach dem Wolf kam oder umgekehrt. Beide hatten Vorteil an der enstandenen Situation; Der Wolf wurde durch den Menschen benutzt bei der Jagd, beim Zusammenhalten der Herden und wahrscheinlich gegen Feinde. Der Mensch wiederum sorgte dafür dass der Wolf zu fressen bekam.Wölfe sind sehr soziale Tiere. Sie leben, genau wie der Mensch , in Gruppen (Rudel beim Wolf) mit einer sozialen Rangordnung, wobei bestimmte Wölfe die Leitung auf sich nehmen. Dadurch eignet sich das Tier als Gesellschaftstier, wobei der Wolf den Menschen als Leittier beschaute. Man fing an, andere Bedingungen an das Verhalten und das Äußerliche des Wolfes zu stellen.Im Mittelalter fingen Menschen an, den Hund als Statussymbol zu sehen. Der Hund gab dem Menschen Ansehen. Seitdem wurde die Anzahl der verschiedenen Hunderassen größer. Hunde wurden gezüchtet auf Größe, Länge, Farbe, Kopf und Verhalten. Dieses Zuchtverhalten besteht noch immer. So kommen wir zum Hund von Heute.

Aufgaben des Hundes:

Im Laufe der Jahrtausende gelang es dem Menschen nicht nur weit über 300 verschiedene anerkannte Hunderassen zu erzüchten, sondern auch die verschiedensten Eigenschaften, Triebe und Sinnesleistungen des Hundes zu nutzen. So wurden und werden die verschiedenen Hunderassen nach ihrer jeweiligen Verwendung in drei Hauptgruppen – Jagd- Schutz- Gebrauchs-, und Begleithunde eingeteilt, so kommt es heute bei der vielseitigen Verwendung unserer Hunde zu Überschneidungen und in den letzten Jahren hat auch der Hundesport bzw. der Sport mit Hunden große Bedeutung erfahren. Bedingt durch die vielseitige Einsatzfähigkeit der Hunderassen werden nachstehend bei den meisten „Berufs- und Verwendungsgruppen“ keine einzelnen Rassen angegeben. Schutz- und Gebraushunde (Abrichtesport): Die Ausbildung zum Begleithund ist heute für alle Rasse- und Mischlingshunde besonders aktuell, um Konflikte wegen Straßenverschmutzung. Lärmbelästigung und unerzogenen Hunden mit Nichthundebesitzern zu vermeiden. Sie stellt die Grundlage für jede weitere Verwendung des Hundes dar und wird in ihrer sportlichen Ausführung im Wettkampf als „Obdience“ bezeichnet. Der „Schutzhund“ bewacht das Eigentum seines Besitzers und kann tätliche Angriffe auf seinen Hundeführer oder auf sich selbst abwehren. Unbedingte gehorsam ist Voraussetzung für diese Ausbildung, die mancherorts zu unrecht kritisiert wird. Diese ausgezeichnet abgerichteten Hunde sind in Statistiken über Bissverletzungen selten vertreten, der Hetzarm wird vom Hund nicht als Agressionsobjekt sondern als Beutespielzeug betrachtet. Die tatsächlichen Leistungen im Gehorsam- auch Unterordnung genannt – und in der Schutzarbeit werden in strengen Prüfungen durch Leistungsrichter laufend kontrolliert. Das feine Riechvermögen des Hundes ermöglicht seine Verwendung als „Suchhund“. Hunde haben viel mehr Riechzellen als der Mensch und man kann durch Versuche davon ausgehen dass der Hund einen millionenfach besseren Geruchssinn als der Mensch hat. Fährtensuchhunde finden vermisste oder gesuchte Personen aufgrund der hinterlassenen Fußspuren, Flächen- und Trümmersuchhunde sind darauf trainiert, dass Gelände oder Bauwerke systematisch nach Personen abzusuchen. Lawinensuchhunde wittern Menschen, die tief im Schnee verschüttet sind, Rettungshunde dagegen finden verschüttete Opfer in Ruinen oder eingestürzten Gebäuden und werden daher besonders nach Erdbeben eingesetzt. Meist von öffentlichen Behörden, wie Zoll, Polizei und Bundesheer werden Hunde zum Aufspüren von Suchtgift verwendet. Die Leistung dieser Hunde ist beachtlich, oftmals können sogar Suchtgiftmengen von weniger als einem Gramm gefunden werden. Auch zur Detektion von Sprengstoff oder Minen können derartige Hunde ausgebildet werden. Hirten-, Hüte- und Schäferhunde: Diese Hunde werden einerseits zum Schutz der Herden vor natürlichen Feinden- wie etwa Wolf oder Kojote- andererseits zum Zusammenhalten der Herden eingesetzt. Haben sich Hirten- und Hütehunde ihr ursprüngliches Naturell weitgehend bewahrt, werden die leicht abzuführenden Schäferhunde gerne im Hundesport und als Schutz- und Gebrauchshunde eingesetzt. Sporthunde: Unter diesem unter Hundekennern (Kynologen) nicht genau definiertem Begriff kann man eine Reihe von sportlichen Tätigkeiten mit Hunden zusammenfassen. Gemeinsam ist all diesen „Sportarten“ Dass sie entsprechende Anforderungen, wie Training und Kondition, an Hund und Besitzer stellen. Bei Agility- Wettbewerben muss der Hund einen Parcours mit unterschiedlichsten Hindernissen meistern: Hürden, Laufstege, Wippen, Tunnels, Slaloms und ähnliches. Der Hund darf dabei vom daneben laufenden Hundeführer nur durch Zurufe geleitet bzw. korrigiert werden und es kommt auf die Exaktheit der Ausführung und auf eine möglichst rasche Absolvierung der Hindernisstrecke an. Um eine Chancengleichheit für die verschieden großen Hunde zu gewährleisten erfolgt der Start in Klassen, die nach der Schulterhöhe der Hunde eingeteilt werden. Diese Sportart hat in den letzten Jahren einen ungeheuren Aufschwung erlebt und ist bei vielen Hundebesitzern sehr beliebt. Begleit-, Gesellschafts- und Therapiehunde: seit de antike wurden Hunde als Ansprechpartner und für den einen sozialen Kontakt des Menschen gehalten. Bedingt durch die soziale Integration im menschlichen „Rudel“ bewirken diese Hunde einen positiven Einfluss auf die Stimmung und die Gesundheit des Menschen. Sie sind für einsame Menschen oftmals der einzige Kontakt und geben ihren Besitzern in jedem Fall sinnvolle Ablenkung. In dieser Gruppe sind Blindenhunde besonders hervorzuheben. Sie ermöglichen ihrem linden Besitzer ein verhältnismäßig sicheres Bewegen im täglichen Leben und steigen dadurch erheblich sie Lebensqualität. Ähnliches gilt für die Verwendung von Hunden zur Unterstützung von Gehörlosen oder Gehbehinderten. Von den Krankenkassen werden derartige Hunde bereits als „Heilbeihilfe“ anerkannt, wodurch ein Teil der teuren Anschaffungs- bzw. Ausbildungskosten von der Allgemeinheit getragen wird. In letzter Zeit werden Hunde immer mehr als zusätzliche Therapie (Therapiehunde) bei chronisch Kranken, Pflegefällen in Pflegeheimen, zur Ablenkung von Bewohnern von Altersheimen, zur Rehabilitation von Unfallopfern, aber auch bei der Resozialisierung von straffällig gewordenen Jugendlichen eingesetzt. Überaus ermutigende Fortschritte bei diesem Einsatz helfen auch, manch bürokratische Hürde zu überwinden. Jagdhunde: Jagdhunde verfügen- meist aufgrund ihrer ausgezeichneten Riechleistung- über die Fähigkeit, allein oder in der Meute Wild aufzuspüren, zu verfolgen, zu stellen und zu erbeuten; es gibt praktisch keine Wildart auf der Erde, die nicht mit meist spezialisierten Hunden zu bejagen wäre. Zwar gibt es der Jagd gegenüber kritische Stimmen, doch werden Jagdhunde in jedem Fall im Rahmen der Wildhege bzw. beim Nachsuchen von Wild, dass bei Verkehrsunfällen verletzt wurde, benötigt. Die Vostehhunde haben ihren Namen davon, dass sie, sobald sie Niederwild (meist Rebhun, Fasan oder Hase) wittern, regungslos verharren, meist einen Vorderlauf anheben oder sich sogar auf den Boden legen. Sie werden aber auch zum Apportieren, Stöbern und zur Nachsuche auf verletztes Wild eingesetzt, sodass sie zurecht als „Allrounder“ der Jagdhunde gelten.

Nahrung des Hundes:

Der Hund gehört zur Ordnung der Fleischfresser (Carnivoren). Diese Bezeichnung ist, was die Ernährung anbelangt, irreführend, da von Fleischfressern nicht nur Fleisch, sondern nahezu das gesamte Beutetier mitsamt dem Blut, den Knochen, den Innereien und dem Magen- Darminhalt aufgenommen wird. Außerdem kann der Wolf, der als Vorfahre des Hundes gilt, längere Hundeperioden, wenn das Angebot an Beutetieren rar ist, mit pflanzlicher Kost überstehen. Dies zeigt, dass eine ausgewogene Hundenahrung neben Fleisch auch kohlenhydratreiche Futtermittel(z.B Stärke, Ballaststoffe,..) und vor allem Mineralstoffe (Mengen- und Spurenelemente) braucht.

Fortpflanzung des Hundes:

Der Eintritt der Geschlechtsreife wird beim weiblichen Hund durch die erste Läufigkeit gekennzeichnet, die im Alter von sieben bis 14 Monaten auftritt. Kleinere Hunde werden in der Regel früher Geschlechtsreif. Der Sexualzyklus des Hundes ist in vier Phasen unterteilt. In der Vorbrunst (Proöstrus) kommt es zum Anschwellen der Vulva und zum Ausfluss eines blutigem bis fleischfarbigem Sekret, welches die Hündin für den Rüden attraktiv macht. Eine Deckbereitschaft ihrerseits ist jedoch noch nicht vorhanden. Die Dauer der Vorbrunst beträgt, je nach Hund, 4 bis 21 Tage. Anschließend setzt die Brunst (Östrus) ein, welche die Fruchtbarkeit der Hündin steigert und die Fruchtbarkeit einsetzt. Diese Phase dauert 2- 12 Tage. Zusammen mit der Vorbrunst wird sie als Läufigkeit bezeichnet. Anschliessend setzt die Metöstrus- Phase ein, an die eine Dauer von 9 bis 12 Wochen Rückbildungs- und Regenerationsvorgänge an die Gebärmutter erfolgen. In der vierten Phase ( Anöstrus) fehlt jegliches Anzeichen sexueller Aktivität. Dieser Abschnitt dauert 2 bis 6 Monate.

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